Sie leben auf großem Fuß – Die Lieblingsschuhe der Promidamen

High Heels, Peeptoes, Sandaletten – für jedes Abendkleid gibt es selbstverständlich auch das passende Paar Schuhe. Dass auch Stars schuhverrückt sind, beweisen sie bei jedem öffentlichen Auftritt. Nicht immer überzeugend, aber dafür umso spektakulärer.

Stars und Schuhe – Ein Kapitel für sich

Es sind nicht nur das Abendkleid und der Schmuck, die glänzen. Es sind vor allem auch die Schuhe, die prominente Füße zieren. Es dürfen oder müssen besonders gerne ausgefallene Modelle sein. Die Absätze der Schuhe sind oft schwindelerregend hoch, bleistiftdünn und mit Perlen, Schleifen oder anderen Accessoires verziert. Pumps aus Wildleder und raffinierte Sandaletten im Glitzer-Look erfreuen sich großer Beliebtheit. Auch Plateaus gehören für jede Promifrau zur Grundausstattung. Farbe und Style sind auf das jeweilige Outfit sorgfältig abgestimmt, egal ob bequem oder eine Qual für die Füße.


Designer wie Christian Louboutin, Salvatore Ferragamo, Roger Vivier und Manolo Blahnik verkehren ganz selbstverständlich in prominenten Kreisen. Die Schuhe der Designer sind in der Regel unbezahlbar und werden in Sammlerkreisen zu horrenden Preisen gehandelt. Auch Prada und Armani gehören zu den bevorzugten Schuhlabels. Last, but not least gibt es auch unter den Prominenten genug Anwärterinnen, die sich selbst in Sachen Schuhkreation versuchen. Dazu zählen Persönlichkeiten wie Paris Hilton, Jessica Simpson und Miley Cyrus.

Daneben getreten

Der Zweck heiligt oftmals die Mittel, denn nicht immer sind die Schuhe wirklich komfortabel zu tragen. Schon bei näherem Hinsehen erkennt man zusammengequetschte Zehen, die Absatzhöhe veranlasst zu verkrampften, unnatürlichen Bein- und Körperhaltungen. Vor allem gehört das Schuhwerk zu den meist gesehenen Peinlichkeiten der Stars. Wenn sich besonders zarte Promis an klobigem Schuhwerk vergreifen, sorgt das für Schlagzeilen. Genauso verpönt sind dilettantisch gestaltete Muster und Farben, die sich mit dem übrigen Outfit überhaupt nicht vertragen. Ein Zuviel an Experimentierfreude wirkt sich also eher negativ aus.